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  • Strassenräume für alle –

    Verkehrswende jetzt!

    Die Initiative für eine gerechte, sichere und klimafreundliche Mobilität.

  • Die Initiative ist beim Stadtrat !

    Am 3. Oktober 2025 hat ein breites zivilgesellschaftliches Komitee die städtische Verkehrswende-Initiative mit rund 4'500 Unterschriften eingereicht.

    Die Unterschriften wurden symbolisch mit einem Lieferwagen eines Zürcher KMUs angeliefert, um zu symbolisieren, wofür die Initiative steht: Eine Verkehrswende für Mensch und Gewerbe. Medienmitteilung

    Wir erwarten vom Stadtrat eine Antwort im Frühjahr 2026 und wissen dann wie es weitergeht. Bis dahin kannst du uns bereits jetzt mit einer Spende unterstützen!

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  • Das fordert die Verkehrswende-Initiative

    Die Initiative fordert, dass sich die Stadt Zürich aktiv dafür einsetzt, das Stadtgebiet grossflächig möglichst autofrei zu gestalten, überall dort, wo sie zuständig ist. Ziel ist es, den motorisierten Individualverkehr deutlich zu reduzieren, um Platz für mehr Lebensqualität, Sicherheit und Klimaschutz zu schaffen. Unverzichtbarer Verkehr (bsp. für das Gewerbe, Blaulichtorganisationen und Schichtarbeitende) soll weiterhin möglich sein. Zum Initiativtext

  • Darum braucht es die Initiative

    Zürich leidet unter Platzmangel, Lärm, gefährlichem Verkehr und Hitzeinseln. Autos nehmen viel Raum ein, verursachen CO2, Lärm und Unfälle

    Damit sich in der Verkehrspolitik tatsächlich etwas bewegt, braucht es Druck aus der Gesellschaft, vom Gewerbe und den Stimmbürger*innen.

  • Was Strassenräume für alle bedeutet

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    Mehr Lebensqualität durch ruhigere und sicherere Strassenräume.

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    Mehr Platz für alle im öffentlichen Raum. Statt parkierter Autos mehr Freiraum für Menschen.

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    Mehr Klimaschutz durch CO2-arme Mobilität.

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    Mehr Gesundheit durch weniger Lärm, weniger Unfälle und mehr Bewegungsmöglichkeiten.

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    Mehr Sicherheit für Kinder, Senior*innen, Fussgänger*innen und Velofahrende.

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    Mehr Gestaltungsspielraum für Grünflächen, Begegnungsorte, Spielplätze, Cafés & Kultur.

  • Wer steht hinter der Initiative?

    Die Initiative wird getragen von Menschen aus der Zivilgesellschaft, Gewerbetreibenden, Vertreter*innen verschiedener Parteien und Bewegungen aus der Stadt Zürich. Gemeinsam setzen wir uns für eine lebenswerte, sichere und zukunftsfähige Stadt ein.

    Hast du weitere Fragen oder Inputs? Kontaktiere uns via e-Mail!

  • Häufig gestellte Fragen

    Wie lautet der Initiativtext?

    "Die Stadt Zürich soll das Ziel verankern, sich mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln dafür einzusetzen, dass das Stadtgebiet grossflächig möglichst autofrei wird. Sie stellt sicher, dass der nicht vermeidbare Motorfahrzeugverkehr, wie beispielsweise für das Gewerbe, den öffentlichen Verkehr, die Blaulichtorganisationen, Menschen mit Mobilitätseinschränkung oder Beschäftigte in Nachtarbeit weiterhin möglich ist. "

    Fahren dann gar keine Autos mehr in die Stadt?

    Doch, aber nur wo nötig: Der öffentliche Verkehr, Blaulichtdienste, Lieferdienste, Handwerker*innen, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Nachtarbeitende bleiben selbstverständlich ausgenommen. Dadurch verbessert sich der Verkehsfluss für alle und es gibt weniger Stau.

    Was heisst «grossflächig möglichst autofrei»?

    Die Stadt soll überall dort tätig werden, wo sie zuständig ist, also auf Gemeindestrassen ohne übergeordnete Verkehrserschliessung.

    Die Initiative schliesst ausdrücklich nicht den gesamten Autoverkehr aus. Weiterhin erlaubt wären: Blaulichtorganisationen (Polizei, Sanität, Feuerwehr), Lieferdienste und Handwerker*innen und Autos für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Nachtarbeitende und den öffentlichen Verkehr. Zudem könnten auch weitere Ausnahmen durch die Behörden bewilligt werden.

    Was ist eine allgemeine Anregung?

    Die allgemeine Anregung setzt ein klares Ziel für die Stadt, überlässt aber dem Stadt- und Gemeinderat die Ausgestaltung. Der Text ist bewusst offen gehalten, um politische Spielräume zuzulassen. Auch die Formulierung «befreien» statt «verbieten» zeigt: Es geht um langfristige
    Veränderungen, nicht um plötzliche Verbote. Die Initiative kannst du hier unterschreiben!

    Was bringt das dem Gewerbe?

    Ein autofreier Stadtraum kann dem Gewerbe nützen, weil sich Menschen dort lieber aufhalten, länger verweilen und dadurch häufiger einkaufen. Studien zeigen, dass eine höhere Aufenthaltsqualität und mehr Platz für Fussgänger*innen und Velos zu stabilen oder sogar steigenden Umsätzen führen. Der Wegfall von Parkplätzen stellt also keine wirtschaftliche Gefahr dar, wie oft befürchtet. Stattdessen profitiert der stationäre Handel von spontanen Einkäufen und mehr Laufkundschaft. Wichtig ist, dass die Umgestaltung gut geplant und mit dem Gewerbe abgestimmt wird.

    Wie ist die Initiative finanziert? Wie kann ich spenden?

    Die Initiative verfügt über ein sehr kleines Budget und ist somit auf Spenden angewiesen, danke dass du die Initiative hier unterstützt!

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